Bei Freigängerkatzen stellt sich die Frage, das Fell zwischen den Ballen zu schneiden eher weniger. Das Fell ist in der Regel nicht so lang, dass sich darin Eisklumpen bilden – abgesehen davon liegt mal vielleicht nach den Versuch, der Katze mit einer Schere auf den Leib zu rücken je nach Temperament der Katze mit schweren Kratzwunden im Krankenhaus. 🙂

Hundebesitzer dagegen kennen das Problem sehr wohl, dass das Fell zwischen den Ballen so lang wird, dass sich darin Schnee und Eisklumpen festhängen und der Hund dann nicht mehr laufen kann. Da ist es naheliegend, die Haare zwischen den Ballen so kurz wie möglich abzurasieren. Oder?

Nein. Frisch geschnittene Haare sind scharfkantig und zwischen den Ballen ist nur wenig Platz. die nachwachsenden Haare pieken und reizen also permanent die Haut. Kein Wunder also, wenn ein Hund sich ab und an an den Pfoten leckt und knabbert.

Besser: Lange Haare vorsichtig auf Ballenlänge zurückschneiden, zwischen den Ballen bleiben die Haare besser dran.
So vermeiden Sie Hautirritationen und minimieren gleichzeitig das Verletzungsrisiko erheblich, da es für den Laien oft nicht einfach ist, zwischen den Ballen die empfindliche Zehenhaut sicher auszumachen – Schnittverletzungen sind die Folge.